Ein Tag am Meer

Ich strecke meine Beine aus und wühle meine Füße in den warmen, weichen Sand. Ich atme den frischen, aber nicht zu kalten Meerwind ein. Eine Möwe zieht vorbei, ihr kleines Kreischen mischt sich mit dem Meeresrauschen. Ein Kribbeln zieht über meine Haut und ich denke mir: Meine Welt ist in Ordnung. Was gibt es Schöneres als einen Tag am Meer?

Ähm, ja vielleicht – selbstbewusstes Sprechen

So, jetzt weißt du schon einmal, worüber du beim Smalltalk sprechen kannst und wie du das Gespräch am Laufen hältst. Aber dann gibt es ja auch noch diese unangenehmen Gespräche mit Autoritätspersonen: Du willst deinen Chef von einer Gehaltserhöhung  überzeugen. Du musst eine wichtige Präsentation halten. Oder du möchtet einfach nur deinen Standpunkt klar machen und dabei nicht wie ein unsicheres Schaf dastehen. Mit diesen Tipps nimmst du dir selbst nicht den Wind aus den Segeln!

Hören, fühlen, lachen, sehen – Gesprächsstrategien

Ich habe ja schon ein paar typische Themen vorgestellt, mit denen du immer ein unverfängliches Gespräch führen kannst (Wie geht eigentlich Smalltalk?). Aber das Gespräch muss ja auch irgendwie fluppen, denn sonst ist es ganz schnell wieder vorbei und die peinliche Stille zieht ein. Was kannst du tun, um das Gespräch am Laufen zu halten?

Vom Helfen und mal Neinsagen

Helfen ist ja grundsätzlich eine gute Sache! Ich bin sogar der Meinung, dass wir einander in der heutigen Gesellschaft viel zu wenig helfen und Helfen nicht mehr selbstverständlich ist (s. Awe-inspring moments mit Interaktion). Aber dann gibt es auch die Menschen, deren Helfer-Instinkt sehr stark ausgeprägt ist. So stark, dass ihnen das auch schnell zum Verhängnis werden kann.