1,5 Jahre Mieth me! – Ein Blick zurück und nach vorn

Mieth me! gibt es jetzt schon seit 1,5 Jahren. Höchste Zeit, einmal ein Resümee zu ziehen!

Aller Anfang ist schwer

Vor eineinhalb Jahren setzte ich mir in den Kopf, Geschichten zu schreiben. Und zwar in einem richtigen, echten Blog – so entstand Mieth me! Aber wie kam ich überhaupt an Leser? Zugegeben, das erste halbe Jahr schrieb ich wahrscheinlich vor allem für meine Freunde und Familie. Es ist gar nicht so einfach, einen Blog aufzuziehen und Leser zu gewinnen. Vor allem, wenn man wie ich ein großer Social-Media-Muffel ist. Aber hey, ich war für jeden Leser dankbar und freute mich auch darüber, dass meine eigenen Freunde meine Geschichten toll fanden!

Die Fühler ausstrecken

Ich begann recht schnell damit, meine Texte bei Online-Magazinen und Geschichtenportalen einzureichen. Einerseits wollte ich so meine Leserschaft erweitern, andererseits aber natürlich auch testen, ob meine Texte überhaupt zu etwas taugten und bei anderen Magazinen veröffentlicht wurden. Und zum Glück: Sie wurden! So schrieb ich u. A. für ZEITjUNG und im gegenteil.

Nicht nur One-Hit-Wonder

Später entwickelten sich aus einigen Einzelveröffentlichungen aber auch regelmäßige Publikationen. Für EDITION F und ze.tt habe ich mittlerweile einige Texte geschrieben – bei Edition F über Business-Themen und bei ze.tt über Lebensmittelintoleranzen.

Feste Verbandelungen

Mieth me
Über 20 Liebesgeschichten auf beziehungsweise!

Und für beziehungsweise bin ich sogar als feste Autorin tätig – deshalb findest du in letzter Zeit auch so viele Liebestexte auf meinem Blog 🙂 Ich freue mich riesig, dass diese Zusammenarbeit entstanden ist: Zum Einen, weil ich die Liebe sehr liebe und gern über sie schreibe, und zum Anderen, weil das beziehungsweise-Team selbst wahnsinnig lieb ist – es ist toll, so viel Wertschätzung zu bekommen! Ein dickes Dankeschön an dieser Stelle @beziehungsweise_Magazin.

Die meisten und schönsten meiner Veröffentlichungen findest du übrigens im Menüpunkt Published und die aktuellsten auf der Startseite unter „Mieth me somewhere else!“

Mieth me! on Insta

Als Social-Media-Muffel habe ich mich lange nur auf Facebook beschränkt. Aber seit Anfang diesen Jahres gibt es Mieth me! auch auf Instagram! Ich habe lange gezweifelt, ob Instagram wirklich ein gutes Medium ist, um über meine Texte zu sprechen, und ob meine Instagram-Follower überhaupt auf meinen Blog gehen würden. Aber tatsächlich scheint das zu funktionieren! Ich bin immer noch erstaunt und begeistert zugleich. Schau doch mal rein @mieth.me!

Schreiben lernen

Mieth me
Intensives Arbeiten an meinem Texten

Vielleicht ist dir auch aufgefallen, dass ich in den letzten Monaten deutlich weniger Texte auf meinen Blog stelle. Das liegt zum Einen daran, dass ich viel für beziehungsweise schreibe, zum Anderen aber auch daran, dass ich mich Schritt für Schritt meinem eigentlichen Traum nähere: Mein Roman! Ich habe mit einem Schreibstudium bei der Textmanufaktur begonnen und darüber eine wunderbare Lektorin und viele tolle Kontakte gewonnen.

Aber was das Beste ist: Ich schreibe wirklich an einem Roman! Für mich ist das so unfassbar, dass ich mich manchmal zwicken muss, um es zu glauben. Schon als kleines Mädchen träumte ich davon. Und jetzt mache ich es wirklich. Gut, zwischen „einen Roman schreiben“ und „Autorin sein“ liegt noch eine ganze Menge – aber jeder Babyschritt bringt mich meinem Ziel näher. Und ich kann erst wissen, ob es klappt, wenn ich es versuche. Oder?

Ein neues Projekt

Und jetzt willst du bestimmt wissen, worum es in meinem Roman geht, ne? Es ist eine Mischung aus einer Liebes- und einer Entwicklungsgeschichte. Sie dreht sich um eine Dreiecksgeschichte, bei der es Einiges zu lachen, aber auch das ein oder andere Tränchen zu vergießen gibt. Klingt kitschig? Vielleicht ein bisschen, aber es wird viele überraschende Wendungen geben.

Mieth me
Ein waschechter Nackenbeißer

Ich verspreche, dass es kein flacher Nackenbeißer wird, sondern eine anspruchsvolle, emotionale Geschichte. Hach, ich freue mich!

Wer weiß, was die Zukunft bringt

Mal sehen, was in den nächsten 1,5 Jahren passiert. Vielleicht bin ich dann schon eine bekannte Autorin und liege auf deinem Nachttischchen … Hey, ein bisschen Träumen darf doch erlaubt sein 😉 Ich bin gespannt wie Flitzebogen!

Und ich würde mich freuen, wenn du diesen Weg mit mir zusammen gehst.

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